Über den einzig wahren Glauben  

und gewisse Unsinnigkeiten

 

   

Repetitio mater studiorum – Wiederholung ist Mutter des Lernens

 

Es gibt einen wahren Gott: Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist also die Heiligste Dreifaltigkeit.

 

Es gibt einen Erlöser: Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch.

 

Es gibt eine wahre Religion, die durch Gott offenbart wurde: das Christentum.

 

Es gibt einen Glauben, der der Seele die Erlösung gibt: der katholische Glaube.

 

Es gibt eine Kirche, die von Jesus Christus gegründet wurde: die eine heilige, katholische und apostolische Kirche.

 

In den Zeiten der allgemeinen Verwirrung, welche in die Mitte der Kirche eingedrungen sind, sind uns klare Worte der Wahrheit – die unfehlbare katholische Lehre eine besondere Hilfe, auch was andere Religionen angeht.

Im Kontext allergischer und falscher antievangelischer Haltungen gegenüber der Anerkennung der Judenthematik im Lichte Christi und des Evangeliums – ist ein transparentes und ordnendes Wort ein unschätzbares Geschenk.

Der heilige Johannes Evangelist schreibt klar: „Wer leugnet, dass Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, dass er der Sohn ist, hat auch den Vater.“ (1Joh. 2,23)

 

Der heilige Ignatius von Antiochien, Bischof und Märtyrer, schreibt folgendes in seinem Brief an die Magnesier (hochaktuelle Worte):

 

„Seien wir daher nicht unempfänglich gegen seine Huld! Wenn er nämlich unsere Handlungsweise nachahmt, dann sind wir schon dahin. Deshalb wollen wir, nachdem wir seine Schüler geworden sind, lernen, dem Christentum gemäß zu leben. Denn wer sich nach einem anderen Namen nennt außer diesem, der ist nicht Gottes. Schaffet also weg den schlechten Sauerteig, der veraltet und versauert ist, und wandelt euch um in einen neuen Sauerteig, der ist Jesus Christus. In ihm sollet ihr gesalzen werden, damit keiner unter euch verderbe (durch Fäulnis), da ihr nach dem Geruche werdet überführt werden. Es ist nicht am Platze, Jesus Christus im Munde zu führen und nach dem Judentum zu leben. Denn der Glaube des Christentums führte nicht zum Judentum, sondern das Judentum zum Christentum, zu dem jegliche an Gott gläubige Zunge geführt worden ist. (…)

 

Das schreibe ich euch nicht, meine Geliebten, weil ich wusste, dass Leute mit solcher Anschauung unter euch sind, sondern, selbst geringer als ihr, wünsche ich, dass ihr vorsichtig seid, damit ihr nicht in die Angelhaken leeren Glaubens geratet; vielmehr wünsche ich euch gefestigt im Glauben an die Geburt, das Leiden und die Auferstehung, die geschah, als Pontius Pilatus Landpfleger war; wahrhaft und sicher vollbracht von Jesus Christus, unserer Hoffnung, um die keiner von euch gebracht werden möge. (…)

 

Gebet euch Mühe, in den Lehren des Herrn und der Apostel gefestigt zu werden, damit ihr in allem, was ihr tuet, das Richtige treffet  für Fleisch und Geist, Glaube und Liebe im Sohne und im Vater und im Geiste,

 

Überzeugt, dass ihr Gottes voll seid, habe ich euch nur in Kürze zugeredet.“

 

Beim wiederholten Lesen erkennt man besser den tieferen Sinn dieses Textes.

 

„Wer selig werden will, muss vor allem den katholischen Glauben festhalten! „

Glaubensbekenntnis des heiligen Athanasius

 

„Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. Lasst euch nicht durch mancherlei fremde Lehren irreführen." Hebr 13, 8-9

 

 

"Betet, betet viel

und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil sich niemand für sie opfert und für sie betet." 


Betet täglich

den Rosenkranz

  

Maria, hilf uns, die Gefahr des Bösen zu überwinden. Noch einmal zeige sich in der Geschichte der Welt die unendliche Macht der erbarmenden Liebe. Dass sie dem Bösen Einhalt gebiete! Dass sie die Gewissen verwandle! In deinem Unbefleckten Herzen offenbare sich allen das Licht der Hoffnung! 

Johannes Paul II. in Fatima, 13. Mai 1982    

  

Am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.

    

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