Mahnung aus dem Jenseits

über die Kirche in unserer Zeit

Aussagen von Dämonen auf Befehl der HOHEN (August 1975 bis Juli 1977)

Autor: Pater Bonaventur Meyer

Textliche Dokumentation der Aussagen von Dämonen beim Exorzismus

Herausgeber: Marianisches Schriftenwerk, Trimbach, die Schweiz

 

Die heilige Beichte und die heilige Kommunion

 

E: Exorzist

A: Akabor, Engeldämon

B: Beelzebub 

 

A: ... sie müssen die Sakramente empfangen, recht empfangen... die richtige Beichte, nicht nur an Bußandachten teilnehmen, und die Kommunion. Dabei müssen die Priester dreimal beten: "O Herr, ich bin nicht würdig", nicht nur einmal. Die Mundkommunion und nicht die Handkommunion müssen sie empfangen.

 

E: Sag nur die Wahrheit im Namen des Kostbaren Blutes, des Heiligen Kreuzes, der Unbefleckten Empfängnis von Lourdes, der Rosenkranzkönigin von Fatima...!

 

A: Wir haben lange beraten da unten (zeigt hinunter), bis wir die Handkommunion zustande brachten. Die Handkommunion ... die Handkommunion ist sehr gut für uns in der Hölle, glaubt mir.  

(.....)

A: SIE will, dass ich sage..., wenn sie, die hohe Frau, noch leben würde, empfinge sie die Mundkommunion, aber kniend, und würde sich tief verneigen, und zwar so (zeigt wie sie sich verneigen würde).

 

A: Ich muss sagen, dass man die Handkommunion eben nicht empfangen darf. Selbst der Papst gibt auch die Mundkommunion. Er will es gar nicht, dass man die Handkommunion empfängt und gibt. Das kommt von seinen Kardinälen.

 

Es geht dann weiter zu den Bischöfen, und die Bischöfe meinen dann, es sei Gehorsam, man müsse den Kardinälen gehorchen. Dann kommt es weiter zu den Priestern, und diese wiederum meinen, sie müssten sich unterordnen, weil der Gehorsam groß geschrieben ist.

 

Man darf dem Bösen nicht gehorchen. Dem Papst und Jesus Christus und der Muttergottes soll man gehorchen. Die Handkommunion ist gar nicht gottgewollt.  

 

Handkommunion in der Urkirche

 

E: Im Namen ...! Wie war das mit der Handkommunion in den Urzeiten der Kirche?

 

B (Beelzebub): Christus hat, das haben wir selbst gesehen damals, Christus hat das Brot das er brach, den Aposteln tatsächlich nicht in die Hand gegeben.(...)

 

B: Christus hat damals, das Brot, als er sprach: "Das ist mein Leib", den Aposteln direkt in den Mund gegeben beim Abendmahl. Vom Blut muss man ja gar nicht sprechen, das würde sowieso getrunken, das kam nicht zuerst in die Hände. Die Apostel, die damals beim Abendmahl dabei waren, die haen nie anders gehandelt. Sie gaben die heilige Kommunion in den Mund.... Christus hat nicht gewollt, dass das später in die Hände kommt.... Wenn das später in die Hände kam, dann wurde das falsch verstanden.... Christus hat das nie gewollt. Er selbst gab es in den Mund, und auch die Muttergottes empfing dieses Sakrament nie anders, stets kniend, sich tief verneigend... (...)

 

Wir hatten eine Wut auf SIE (zeigt hinauf), wenn sie die Kommunion empfing. sie hat alles auf mystische Weise gesehen und miterlebt, was damals im Abendmahlssaal geschah. Sie hat fast immer alles gewusst. Sie war bestimmt, die Kirche zu führen. Zwar waren auch die Apostel dazu bestimmt, aber sie musste in großem Maße mithelfen.(...) SIE lag Tag und Nacht auf den Knien und hat für die Apostel gebetet, auf dass alles richtig komme mit der Kirche Christi. Die Apostel, die dabei waren beim Abendmahl, haben die Kommunion nie anders als in den Mund gegeben. Wenn das später anders gekommen ist, so sind die Apostel nicht schuld. Auch Jesus und die Muttergottes tragen keine Schuld daran. DIE (zeigt hinauf) haben das nicht so eingeführt und gewollt, das war absolut nicht ihre Meinung.

 

E: Wer hat die Handkommunion gewollt und eingeführt?

 

B: Das musst du gar nicht fragen.

 

E: Im Namen des Vaters .....!

 

B: Das haben dann wir (Dämonen) geschaukelt und eingefädelt. Wir haben gedacht, wenn wir bei den Urchristen schon die Handkommunion einführen könnten, dann kann man später sagen: bei den Urchristen war damals auch schon Handkommunion. Eben dieses Konzil oder diese Leute jetzt, die sollten sagen können, bei den Urchristen war doch auch schon die Handkommunion, dann macht das doch nichts. Das waren Urchristen, das war doch die Zeit des Lebens Christ, nahe bei Christus. Dann kann das doch absolut keine Sünde sein. Die wissen eben nicht, dass das nicth gottgewollt war. Wir (Dämonen) haben uns schon damals gedacht, wenn wir das zustande bringen, dann würde doch eine gewisse Verflachtung eintreten. Aber dann kam doch wieder die Mundkommunion. Heiligmäßige Seelen und ganz große Kirchenlehrer haben jeweils doch wieder gesehen, wie der Karren läuft, und dass es besser ist und viel die größere Ehrfurcht da ist, wenn man DEN DA OBEN (zeigt hinauf) in den Mund bekommt... wenn man IHN nicht einfach in seine Pratzen nehmen kann, in schmutzige Hände.... mit zu langen oder geschminkten Nägeln oder aufgerissener Haut. Wir können nicht einmal alles agen. Manchmal gibt es Leute, die haben von der Nacht her nicht einmal ihre Pratzen gewaschen, wenn sie irgendwo... Das will ich nciht sagen!... Das ist eine furchtbare Ehrfurchtslosigkeit. Es gibt aber auch viele, die glauben nicht so recht an Gott. Die versymbolisieren alles, so ein wenig wie es Protestanten machen. Das Konzil war von Anfang an nicht so, aber später wurde beschlossen, dass man den Protestanten und den andern entgegenkommen müsse. Das sei solidarisch und das sei gut und das sei Nächstenliebe, und so konnten wir errieichen, zum Teil auch mit Hilfe von freimaurerischen Menschen, dass man sagt, man muss solidarisch sein, karitativ, Nächstenliebe üben, einander entgegenkommen... bis man dann zustande brachte, dass man alles ein wenig verflachen und ändern konnte... und so drehen, dass es an Wert und den tiefen Sinn verliert. so kann es geschehen, dass bedeutende Gnaden dadurch verloren gehen, weil man mit der großen Masse geht.

 

Priester und die Handkommunion

 

E: Wie ist das mit der Handkommunion bei den Priester? Im Namen des Dreifaltigen Gottes...!

 

B: Wie meinst du das mit der Handkommunion bei den Priestern?

 

E: Müssen die Prieste die Handkommunion geben, wenn das Volk es will?

 

B: Auf keinen Fall, auf gar keinen Fall. Glaubt ihr, der Priester sei die Marionette seines Volkes! Er kann doch befehlen. Überhaupt, das müssen wir auch noch sagen: Wenn nämlich die Priester die Mundkommunion gäben, so wie DIE DA OBEN (zeigt hinauf) wollen, zu Anfang hätten sie wahrscheinlich die Opposition, weil wir schüren (die Dämonen), aber auf die Länge gesehen, hätten sie eine Menge mehr Gläubige in ihren Kirchen, als dies bei der anderen Kommunio und bei dieser Verflachung geschieht.

 

E: Und wenn ich als Priester in Aushilfe gehe, da wird nur Handkommunion gegen, was soll ich da tun?

 

B: Dann sollst du bei dem Pfarrer, bei dem du zur Aushilfe gehst, sagen: Herr Pfarrer, mir scheint, es ist eben die Mundkommunion das Richtige; ich kann es irgendwie nicht verantworten, die Handkommunion zu geben. Ich hoffe, Sie akzeptieren das. Im Grunde bist du schon verpflichtet, die Mundkommunion zu geben, weil du weißt, dass darin viel größerer Segen liegt und viel mehr Ehrfurcht. Es gibt wohl überall Menschen, die einem Schwierigkeiten machen. Das gibt es auch im umgekehrten Fall. Im Grunde aber würden sie doch die Hüte lüften. Bei diesen Leuten ist es so: wenn sie manchmal auch Opposition machen und Stänkereien, im Innersten denek sie doch, der hat wo möglich noch recht, der weiß doch, was man tut, der geht doch durch dick und dünn und nach dem Sinne, wie es wahrscheinlich sein sollte. So denken sie nämlich zu innerst doch. Und in diesem Falle meinen DIE DA OBEN, wer immer kann, wer nur irgendwie kann, soll um Himmelswillen die Mundkommunion geben, denn es ist Sünde, wenn man es weiß und nicht tut.  

"Selig, wer nicht sieht und doch glaubt." Es ist dann auch nicht diese schreckliche Verunehrung des Sakramentes, das ist es ben.

 

B: Das Beste wäre, wenn dem Priester nach der Kommunion Wasser über die Hände gegossen würde oder wenn man zum Beispiel bei der Hauskommunion die Hände in ein Glas Wasser tauchen und jeder Tropfen davon getrunken würde. Das wäre noch Ehrfurcht. Dies wird da und dort noch praktiziert... Aber nun wollen wir nicht mehr sprechen. 

 

 

Du aber unser Gott bist gütig und treu, langmütig und das All mit Erbarmen lenkend. 

(Weisheit 15,1)


Künde der ganzen Welt von Meiner unbegreiflichen Barmherzigkeit.

TB 699 



Ehe Ich als gerechter Richter komme, öffne Ich weit die Tür Meiner Barmherzigkeit. 

Wer durch die Tür der Barmherzigkeit nicht eingehen will, muss durch die Tür Meiner Gerechtigkeit.

TB 1146

  

Möge die ganze Menschheit Meine unergründliche Barmherzigkeit kennen lernen. Das ist das Zeichen der Endzeit. 

Danach kommt der Tag der Gerechtigkeit. 

TB 848

    


Sekretärin Meiner Barmherzigkeit - schreibe, künde den Seelen von Meiner großen Barmherzigkeit, denn der furchtbare Tag ist nahe, der Tag Meiner Gerechtigkeit!

TB 965


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