Gott Vater!

 

Ewiger Gott

Ich bin, Ich war, und Ich werde immer sein.

Das sind Worte,  

die schwer zu verstehen sind,

doch in ihnen ist eine Beschreibung Gottes.

 

Ich bin jetzt.

Ich war immer.

Ich werde ewig sein.

 

Ich existiere.

Ich bin Existenz.

Ich bin auf ewig.

 

Ich war am Anfang.

Ich bin der Anfang.

Ich bin das Ende.

 

Ich bin Gott.

 

Gott Vater* an A. Ames 

 

Gott

ist

Liebe

und

Barmherzigkeit 

  

"Euer Vater ist barmherzig." (Lk 6,36)

 

Mein Herz freut sich des Titels Barmherzigkeit -  

sprach Jesus zu Schwester Faustyna 

 

Bild: Gott Vater Fourvière Frankreich, eigenes Foto

 

Verkünde, dass Barmherzigkeit  

die größte Eigenschaft Gottes ist.   

 

Alle Werke Meiner Hände  

sind durch Barmherzigkeit gekrönt.  

Meine Barmherzigkeit ist so groß, dass sie in der ganzen Ewigkeit durch keinen Verstand, weder von Menschen noch von Engeln, ergründet werden kann. Sage der leidenden Menschheit, sie möge sich an Mein barmherziges Herz schmiegen und Ich will sie mit Frieden erfüllen. Möge die ganze Menschheit Meine unergründliche Barmherzigkeit kennen lernen. Das ist das Zeichen der Endzeit.  

Danach kommt der Tag der Gerechtigkeit.  

Solange noch Zeit ist, sollen sie zur Quelle Meiner Barmherzigkeit Zuflucht nehmen;  

sie sollen das Blut und das Wasser,  

das für sie entsprang, nutzen. 

 

 

 

Heilige Dreifaltigkeit, Einziger Gott,

unbegreiflich in der Größe der Barmherzigkeit zu den Geschöpfen,

besonders zu den armen Sündern.

Du hast den unbegreiflichen Abgrund

Deiner Barmherzigkeit offenbart,

niemals ergründet durch irgendeinen

menschlichen oder engelgleichen Verstand.

Unsere Nichtigkeit und das Elend

versinken in Deiner Größe;  

o unendliche Güte,

wer vermag Dich würdig zu preisen?

Findet sich eine Seele,

die Dich in der Liebe versteht?

Hl. Faustyna 

 

 

 Ich bin dein Gott

Ich bin dein Gott und bin bei dir,

sag, hast du nicht genug an mir,

und willst du mehr noch auf der Welt,

als was mein heilig Herz enthält?

 

Ich bin dein Gott und bleib dir treu,

auch wenn ich dir mein Kreuz verleih

únd drückt dich dieses noch so schwer,

bin ich bei dir, was willst du mehr?

 

Ich bin dein Gott, geb´ auf dich acht,

hab´ dein von Ewigkeit gedacht,

schrieb deinen Namen tief mir ein,

dass nimmer ich vergesse dein.

 

Ich bin dein Gott und leite hier

dich so, wie es am besten dir,

und kannst du´s jetzt auch nicht verstehn,

einst wirst du es in Klarheit sehn.

 

Ich bin dein Gott, der treu dich liebt,

weiß alles, was dein Herz betrübt,

seh´ jeden Blick, hör jedes Wort,

so dir begegnet fort und fort.

 

Ich bin´s, der alles lässt geschehn,

ich hab dies Los für dich ersehn,

du harre aus und bleibe treu,

bis dir mein Herz den Lohn verleih.

 

Ich bin dein Gott; bist du allein,

so will ich dir Gesellschaft sein.

Hat man kein liebes Wort für dich,

so komm zu mir, besuche mich.

 

Sieh´ deiner wart` ich immerdar,

will sein dein Alles im Altar,

will dir ersetzen tausendmal,

was du entbehrst im Tränental.

 

Ich bin dein Gott; was willst du mehr?

Fass guten Mut! Nichts sei dir schwer,

denn wer mein göttlich Herz besitzt,

hat alles, was ihm ewig nützt.

 

Die Welt vergeht, es fliesst die Zeit,

die Menschenkinder sind auf heut, -

und alles nimmt dir einst der Tod,

nur eines bleibt dir: Ich, dein Gott! 

 

  Deus, meus et omnia!

Mein Gott und mein Alles!  

 

Dank sei Dir Vater für das ewge Leben

Und für den Glauben, den Du uns gegeben,

dass wir in Jesus Christus Dich erkennen

und VATER nennen...

 

 

Gegrüßet seist Du, lebendiger Gott!

Vor allen Dingen bist Du mein.

Endlose Freude gewährt es mir,

dass ich so reden darf mit Dir.  

Wenn mich jagen die Feinde mein,

dann fliege ich in die Arme Dein.

Ich darf da immer wagen,

Dir all mein Leid zu klagen.

Weil Du Dich neigst zu mir.

Ja, Herr, ziehe mich auf zu Dir,

dann werde ich rein und klar!

Lässt Du mich aber in mir selbst,

so bleibe ich finster immerdar.

Du leuchtest mir in die Seele mein,

wie auf das Gold der Sonnenschein.

Kann ruhen ich in Dir, o Herr,

ist meine Wonne mannigfalt`;

Du kleidest Dich mir der Seele mein,

dass ich nach Leib und Seele Dein.

Du bist der Seele nächstes Kleid.

Sollt da ein Scheiden je geschehen,

Ich fänd kein größer Herzeleid.

O gießender Gott in Deiner Gnade,

o fließender Gott in Deiner Minne,

o brennender Gott in Deiner Sehnsucht,

o ruhender Gott in Deiner Einung.

Du allein gibst mir Ruhe und Lebenslust.

 

Hl. Mechthild von Magdeburg

 

"Betet, betet viel

und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil sich niemand für sie opfert und für sie betet." 


Betet täglich

den Rosenkranz

  

Maria, hilf uns, die Gefahr des Bösen zu überwinden. Noch einmal zeige sich in der Geschichte der Welt die unendliche Macht der erbarmenden Liebe. Dass sie dem Bösen Einhalt gebiete! Dass sie die Gewissen verwandle! In deinem Unbefleckten Herzen offenbare sich allen das Licht der Hoffnung! 

Johannes Paul II. in Fatima, 13. Mai 1982    

  

Am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.

    

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