Über die Beichte

 

 

Heiliger Franziskus von Assisi in "Brief an die Gläubigen":

 

Wir müssen aber all unsere Sünden einem Priester beichten; und von ihm sollen wir den Leib und das Blut unseres Herrn Jesus Christus empfangen. Wer dieses Fleisch nicht isst und dieses Blut nicht trinkt, kann nicht in Gottes Reich kommen. Er muss es aber würdig essen und trinken, denn wer es unwürdig empfängt, isst und trinkt, zieht sich den Richterspruch zu. Denn er erkennt nicht, dass dies der Leib des Herrn ist... 

 

Worte des heiligen Pfarrer von Ars:

 

Nicht der Sünder kehrt zu Gott zurück, um Vergebung zu erhalten, sondern Gott selbst läuft hinter dem Sünder her und bewegt ihn, zu ihm zurückzukehren.

 

Die Barmherzigkeit Gottes ist wie ein Bach, der über die Ufer getreten ist. Die Herzen werden von ihm mitgerissen. 

 

Ein Mensch im Stande der Sünde ist immer traurig. Was er auch anfängt, alles ödet ihn an, nichts macht ihm Freude.

 

Nichts beleidigt Gott so sehr, als wenn man an seiner Barmherzigkeit zweifelt.

 

Da einer sagt: "Ich habe zuviel Böses begangen, Gott kann mir nicht verzeihen". Das ist eine große Lästerung. Damit setzt man der Barmherzigkeit Gottes eine Grezne, wo sie doch keine hat, das sie ja unendlich ist.

 

Ein lauer Mensch denkt nicht daran, sich zu ändern, weil er glaubt, mit Gott auf guten Fuß zu stehen.

 

Gott ist es nicht, der uns verurteilt, wir sind es selbst mit unseren Sünden. Die Verdammten klagen Gott nicht an, sie klagen sich selber an.

 

Man darf nicht auf den Teufel hören, der uns immer, nachdem er uns zum Bösen verführt hat, in die Verzweiflung zu stürzen versucht.

 

Gott liebt es, belästigt zu werden.

 

Nicht alle, die die Sakramente empfangen, sind heilig, doch die Heiligen sind immer unter denen, die häufig die Sakramente empfangen.

 

Die Heiligen haben nicht alle gut angefangen, aber sie haben alle gut geendet.  

 

Heiliger Pater Pio:

 

Werfen wir uns in die Arme der göttlichen Barmherzigkeit. Sie wird mehr als eine Mutter für uns sein.

    

 

 

"Betet, betet viel

und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil sich niemand für sie opfert und für sie betet." 


Betet täglich

den Rosenkranz

  

Maria, hilf uns, die Gefahr des Bösen zu überwinden. Noch einmal zeige sich in der Geschichte der Welt die unendliche Macht der erbarmenden Liebe. Dass sie dem Bösen Einhalt gebiete! Dass sie die Gewissen verwandle! In deinem Unbefleckten Herzen offenbare sich allen das Licht der Hoffnung! 

Johannes Paul II. in Fatima, 13. Mai 1982    

  

Am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.

    

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