Schreckliche KRISE der Kirche

und Zerstörung der Liturgie 

 

   

Aus Theologie der Liturgie von Papst Benedikt XVI.:

 

"Das Zweite Vatikanische Konzil hat uns nachdrücklich daran erinnert, dass die Liturgie in der Sprache der Kirche „Actio“ heißt. Sie ist eine Handlung und deswegen gibt es die „participatio actuosa“, die tätige Beteiligung aller Gläubigen. Aber da ist dann vielfach in geringerem oder größeren Maß der Eindruck entstanden, die Liturgie müsse von den Gläubigen gemacht werden… und das hat, etwas grob gesagt, dazu geführt, dass man anfing, ihr Gelingen schließlich an ihrem Unterhaltungswert zu messen. Sie sollte recht spannend gestaltet werden… aber dabei ist uns etwas Merkwürdiges widerfahren: gerade so ist ihre eigene innere Spannung verlorengegangen. Die kommt nämlich nicht von dem, was wir tun, sondern davon, dass hier etwas getan wird, was wir selbst alle zusammen gerade nicht tun können… hier wirkt eine Vollmacht, die keiner sich selbst geben kann, dass wirklich das Ganz-Andere geschieht, der Ganz-Andere unter uns hereintritt…  

 

Die Eucharistie hat den Tod des Herrn gekostet und nur darum kann sie Gabe der Auferstehung sein. Darum kommt es in der Eucharistie nicht auf von uns produzierten Abwechslungen an. Alle Abwechslungen finden ihr Ende und alle Unterhaltung wird schließlich langweilig – wie sehr wissen wir das heute. Es kommt darauf an, dass das Immerwährende, das Eigentliche uns gegenwärtig wird und dass wir auf dieses zugehen… In der Liturgie kommt es nicht auf Abwechslung an, sondern gerade darauf, das immer tiefer zu erfahren, was nicht zu wechseln braucht, weil es die eigentliche Antwort  ist, die wir suchen…  

 

In der Liturgie geht es nicht um solches, das wir vordergründig augenblicklich verstehen können, wie wir eine Zeitungsschlagzeile verstehen. In der Liturgie wird die ganze Tiefe des Menschseins angesprochen, die viel weiter reicht als unser Alltagsbewusstsein."

 

Keine Selbstveranstaltung
Die Liturgie ist eben nicht eine "Selbstveranstaltung" der Gemeinde, die sich dabei einbringt, wie man so schön sagt, sondern das Heraustreten der Gemeinde aus dem blossen Selbersein und das Hineintreten in das grossen Mahl der Armen, in die grosse, lebendige Gemeinschaft, in der Gott uns selber speist. Dieser universale Charakter der Liturgie muss wieder allen bewusst werden. In der Eucharistie empfangen wir etwas, das wir nicht machen können, sondern treten in ein grösseres hinein, das gerade dann unsrig wird, wenn wir uns in dieses Grössere hineingeben und die Liturgie wirklich als Liturgie der Kirche zu feiern versuchen.
Ansprache an die Schweizer Bischöfe, 7. November 2006
 

 

 

Papst Benedikt, Geist der Liturgie:

Christliche Liturgie ist niemals die Veranstaltung einer bestimmten Gruppe, eines bestimmten Kreises oder auch einer bestimmten Ortskirche.  

 

 

Die Heilige Messe und liturgische Mißbräuche

von Weihbischof Andreas Laun

 

Priester - Diener der Liturgie...

 

 

Priester Diener der Liturgie und nicht deren Macher... 

Rechtlicher Weg bei liturgischen Mißbräuchen

 

Liturgische Mißbräuche schwächen den Glauen

 

"Betet, betet viel

und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil sich niemand für sie opfert und für sie betet." 


Betet täglich

den Rosenkranz

  

Maria, hilf uns, die Gefahr des Bösen zu überwinden. Noch einmal zeige sich in der Geschichte der Welt die unendliche Macht der erbarmenden Liebe. Dass sie dem Bösen Einhalt gebiete! Dass sie die Gewissen verwandle! In deinem Unbefleckten Herzen offenbare sich allen das Licht der Hoffnung! 

Johannes Paul II. in Fatima, 13. Mai 1982    

  

Am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.

    

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