Ecclesia Militans

 

Benedikt XVI erinnert Kardinäle an die Notwendigkeit einer streitenden Kirche

 

Dem Bösen entgegentreten, das sich heute als Gutes maskiert und die moralischen Fundamente der Gesellschaft zersetzt.

 

Worte des Heiligen Vaters Papst Benedikt XVI anlässlich seines 85 Geburtstags:

 

„Ich danke vor allem dem Herrn für die vielen Jahre, die er mir zugestanden hat; Jahre voller Tage der Freude, herrliche Zeiten, aber auch dunkle Nächte. Aber im Rückblick versteht man dann, dass auch die Nächte nötig und gut waren und ebenfalls ein Grund zum Danken sind.

 

Der Begriff „ecclesia militans“ (streitende Kirche) ist heute etwas aus der Mode gekommen, aber in der Realität können wir immer besser verstehen, dass er wahr ist, dass er die Wahrheit in sich trägt. Wir sehen, wie das Böse die Welt beherrschen will, und dass es nötig ist, in den Kampf gegen das Böse einzutreten. Wir sehen, wie es dies in vielerlei Formen tut... aber auch in der Maske des Guten und so die moralischen Grundlagen der Gesellschaft zersetzt. Der heilige Augustinus sagte, dass die ganze Geschichte ein Kampf zwischen zwei Arten von Liebe sei: der Eigenliebe bis hin zur Verachtung Gottes; die Liebe Gottes bis hin zur Selbstentäußerung und Selbsthingabe. Wir stehen in diesem Kampf, und in diesem Kampf ist es sehr wichtig, Freunde zu haben.

 

Was mich angeht, so bin ich von den Freunden des Kardinalskollegiums umgeben: Das sind meine Freunde und hier fühle ich mich zuhause, in dieser Gesellschaft großer Freunde, die mit mir zusammen für den Herrn eintreten, fühle ich mich sicher. Danke für diese Freundschaft…Ihnen sei Dank für die Gemeinschaft in Freud und Leid. Schreiten wir voran, der Herr hat gesagt: Mut, ich habe die Welt besiegt“, so der Papst und versicherte, dass eine „Mannschaft des Herrn“ immer die Siegermannschaft bleibe."  

 

 

Die Kirche muss den Geist der 'Ecclesia militans' zurückgewinnen von Roberto de Mattei 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

"Betet, betet viel

und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil sich niemand für sie opfert und für sie betet." 


Betet täglich

den Rosenkranz

  

Maria, hilf uns, die Gefahr des Bösen zu überwinden. Noch einmal zeige sich in der Geschichte der Welt die unendliche Macht der erbarmenden Liebe. Dass sie dem Bösen Einhalt gebiete! Dass sie die Gewissen verwandle! In deinem Unbefleckten Herzen offenbare sich allen das Licht der Hoffnung! 

Johannes Paul II. in Fatima, 13. Mai 1982    

  

Am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.

    

828350