Der Rosenkranz  

zur Barmherzigkeit Gottes  

für die Sterbenden

 

 

 

Den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes diktierte Jesus der Schwester Faustyna in Vilnius (Litauen) am 13. und 14. September  1935 als Gebet zur Besänftigung von Gottes Zorn und zur Sühne für unsere Sünden und die der ganzen Welt.  

               

"O, welch große Gnaden werde Ich den Seelen verleihen, die diesen Rosenkranz beten werden."

        

"Durch das Gebet erbittest du alles, wenn das, worum du bittest, mit Meinem Willen übereinstimmt."

        

"Bete unablässig diesen Rosenkranz, den Ich dich gelehrt habe."

 

"Wer auch immer ihn beten wird, der erfährt in seiner Todesstunde Meine große Barmherzigkeit."

 

"Die Priester werden ihn den Sündern als letzten Rettungsanker reichen. Auch dem verstocktesten Sünder, falls er nur einmal diesen Rosenkranz betet, wird die Gnade aus Meiner unendlichen Barmherzigkeit zugeteilt."

        

"Mir gefällt es, ihnen dank des Rosenkranzgebetes alles zu schenken, worum sie Mich bitten. Die Seelen verstockter Sünder werde Ich mit Frieden erfüllen, wenn sie dieses Gebet beten werden, und die Stunde ihres Todes wird glücklich sein. 

Schreibe für die betrübten Seelen: Wenn die Seele die    Schwere ihrer Sünden sieht und erkennt, wenn sich vor ihren Augen der  ganze Abgrund ihres Elends, in das sie sich gestürzt hat, ausbreitet, soll sie nicht verzweifeln, sondern sich mit Vertrauen in die Arme Meiner Barmherzigkeit werfen, wie ein Kind in die Arme seiner liebenden Mutter (...) sag, dass keine einzige Seele, die Meine Barmherzigkeit anrief, enttäuscht oder beschämt worden ist. Zu der Seele, die Meiner Güte vertraut hat, habe Ich besonderes Wohlgefallen."  

 

"Schreibe, wenn dieses Rosenkranzgebet zur Barmherzigkeit bei Sterbenden gebetet wird, werde Ich zwischen Meinem Vater und dem Sterbenden nicht als gerechter Richter, sondern als Barmherziger Erlöser stehen."

       

"Jede Seele, die dieses Rosenkranzgebet betet, verteidige ich in der Stunde des Todes wie Meine Ehre. (...) Wenn dieses Gebet bei Sterbenden gebetet wird, besänftigt sich der Zorn Gottes und unergründliche Barmherzigkeit umfängt die Seele."

 

"Unbegreifliche Gnaden will ich jenen Seelen erteilen, die Meiner Barmherzigkeit Vertrauen schenken." 

 

 

"Betet, betet viel

und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil sich niemand für sie opfert und für sie betet." 


Betet täglich

den Rosenkranz

  

Maria, hilf uns, die Gefahr des Bösen zu überwinden. Noch einmal zeige sich in der Geschichte der Welt die unendliche Macht der erbarmenden Liebe. Dass sie dem Bösen Einhalt gebiete! Dass sie die Gewissen verwandle! In deinem Unbefleckten Herzen offenbare sich allen das Licht der Hoffnung! 

Johannes Paul II. in Fatima, 13. Mai 1982    

  

Am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.

    

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