Tagebuch

der heiligen Schwester Faustyna

"Das Evangelium der Barmherzigkeit"  

Worte von Johannes Paul II.  

 

 

Das „Tagebuch” gehört zu den Perlen der mystischen Literatur. Die heilige Schwester Faustyna Kowalska schrieb es in den Jahren 1934-1938  in Krakau und Wilna auf die ausdrückliche Anweisung Jesu und auf das Geheiß ihrer Beichtväter sowie mit der Genehmigung der Vorgesetzten der Kongregation. 

Die ältesten erhalten gebliebenen Aufzeichnungen stammen aus dem Juli 1934. 

Die letzten Aufzeichnungen stammen aus dem Juli 1938, Schwester Faustina beendete das Schreiben des „Tagebuchs” also drei Monate vor ihrem Tod.    

 

 

Im „Tagebuch” beschrieb Schwester Faustyna ihr außergewöhnliches geistiges Leben, das die Gipfel der Vereinigung mit Gott in der mystischen Vermählung erreichte, die Tiefe der Erkenntnis des Geheimnisses der Barmherzigkeit Gottes und seiner Kontemplation im Alltag, das Ringen und den Kampf mit den Schwächen der menschlichen Natur sowie die Mühen, die mit der prophetischen Sendung verbunden waren.  

 

Das „Tagebuch” enthält vor allem die Botschaft von der erbarmenden Liebe Gottes zum Menschen, die Schwester Faustina der Kirche und der Welt übermitteln sollte. 

Es ist also ein außergewöhnliches Werk, das „Evangelium der Barmherzigkeit, das aus der Sicht des 20. Jahrhunderts geschrieben ist”, um es mit den Worten des Heiligen Vaters Johannes Paul II. zu sagen.   

 


 


 

 


 

Den vollständigen Text des Tagebuches finden Sie im PDF-Format auf der Seite der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Krakau:


 


 

 

"Betet, betet viel

und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil sich niemand für sie opfert und für sie betet." 


Betet täglich

den Rosenkranz

  

Maria, hilf uns, die Gefahr des Bösen zu überwinden. Noch einmal zeige sich in der Geschichte der Welt die unendliche Macht der erbarmenden Liebe. Dass sie dem Bösen Einhalt gebiete! Dass sie die Gewissen verwandle! In deinem Unbefleckten Herzen offenbare sich allen das Licht der Hoffnung! 

Johannes Paul II. in Fatima, 13. Mai 1982    

  

Am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.

    

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