Schwester Faustyna

 

Geschenk Gottes an unsere Zeit

Geschenk Polens an die ganze Kirche  

   

 

 

Die Heilige Schwester Maria Faustyna Kowalska (Nonne, Mystikerin, * 25. August 1905 in Glogowiec bei Lodz in Polen, + 5. Oktober 1938 in Kraków) ist die Sendbotin der Göttlichen Barmherzigkeit.

 

 

Schwester Faustyna vom Allerheiligsten Altarsakrament, aus der Kongregation der »Muttergottes der Barmherzigkeit«, starb mit 33 Jahren 1938 in Krakau und wurde am Festtag der Göttlichen Barmherzigkeit vom Heiligen Papst Johannes Paul II. am 30. April 2000 in Rom heiliggesprochen.

 

 

 

Botschaften des Barmherzigen Jesus an Schwester Faustyna:


 

"Sekretärin Meiner Barmherzigkeit - schreibe, künde den Seelen von Meiner großen Barmherzigkeit, denn der furchtbare Tag ist nahe, der Tag Meiner Gerechtigkeit."


 

"Lasse nicht nach im Künden Meiner Barmherzigkeit. Künde der ganzen Welt von Meiner unbegreiflichen Barmherzigkeit." 


 

"Möge die ganze Menschheit Meine unergründliche Barmherzigkeit kennen lernen. Das ist das Zeichen der Endzeit. Danach kommt der Tag der Gerechtigkeit." 


 

"Ehe Ich als gerechter Richter komme, öffne Ich weit die Tür Meiner Barmherzigkeit. Wer durch die Tür der Barmherzigkeit nicht eingehen will, muss durch die Tür Meiner Gerechtigkeit …"


 

"Im Alten Testament habe Ich zu Meinem Volk Propheten mit Blitz und Donner gesandt. Heute sende Ich dich zu der ganzen Menschheit mit Meiner Barmherzigkeit."

 

„Künde der ganzen Welt von meiner großen, unergründlichen Barmherzigkeit.“

„Möge die ganze Menschheit Meine unergründliche Barmherzigkeit kennenlernen.“

 

"Bete, soviel du kannst, für die Sterbenden, erflehe ihnen Vertrauen auf Meine Barmherzigkeit, denn sie bedürfen des Vertrauens am meisten und haben es am wenigsten."

 

 

 

 

Die Verehrer des Barmherzigen Jesus haben in ihrer Patronin eine machtvolle Fürsprecherin, wie einige Auszüge aus ihrem Tagebuch ergreifend beweisen:

Jesus zu Sr. Faustyna: "Meine Tochter, Ich wünsche, dass dein Herz zur Wohnstätte Meiner Barmherzigkeit wird. Ich wünsche, dass diese Barmherzigkeit sich durch dein Herz auf die ganze Welt ergieße. Wer sich dir nähert, soll nicht ohne Vertrauen auf Meine Barmherzigkeit, die ich so sehr für die Seelen wünsche, fortgehen."

Jesus: "Meine Tochter, du Wohlgefallen Meines Herzens, mit Wonne schaue ich in deine Seele hinein, viele Gnaden sende ich lediglich deinetwegen, viele Strafen halte ich zurück, ebenfalls deinetwegen. Du hinderst Mich, der Gerechtigkeit nachzukommen, mit deiner Liebe bindest du mir die Hände."
 

 

Bei der Anbetung vor der Monstranz sagte Jesus: "Durch dich werden die Strahlen der Barmherzigkeit wie durch diese Hostie auf die ganze Welt herabkommen!"

Jesus: "Tue, was du willst, verschenke Gnaden, wie du willst, an wen du willst und wann du willst."

Jesus: "Und Ich werde keiner Seele, die du zur Quelle Meiner Barmherzigkeit führst, etwas versagen."

Jesus: "Du bist Zeuge Meiner Barmherzigkeit, ewig wirst du vor Meinem Thron stehen, als lebendiger Zeuge Meiner Barmherzigkeit."

Jesus: "Meine Tochter, alles was existiert, ist dein."
Jesus: "Für dich segne Ich den Erdkreis!" 
  

 

Bild: Heiligsprechung der Schwester Faustyna am 30.04 2000 

 

Papst Johannes Paul II. am Tag der Heiligsprechung der Schwester Faustyna:

 

Schwester Faustyna, Geschenk Gottes an unsere Zeit, Geschenk Polens an die ganze Kirche, hilf uns, die Tiefe der göttlichen Barmherzigkeit zu erfassen, von ihr eine lebendige Erfahrung zu machen und  diese vor unseren Brüdern zu bezeugen. Deine Botschaft des Lichtes und der Hoffnung verbreite sich in der ganzen Welt, sie führe die Sünder zur Umkehr, sie besänftige die Rivalitäten und den Haß und öffne die Menschen für eine  gelebte Brüderlichkeit. Indem wir mit dir den Blick auf das Antlitz des auferstandenen Christus richten, machen wir uns dein Gebet der vertrauensvollen  Hingabe zu eigen und sprechen mit fester Hoffnung:  

Jesus, ich vertraue auf Dich!

 

 

 

"Betet, betet viel

und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil sich niemand für sie opfert und für sie betet." 


Betet täglich

den Rosenkranz

  

Maria, hilf uns, die Gefahr des Bösen zu überwinden. Noch einmal zeige sich in der Geschichte der Welt die unendliche Macht der erbarmenden Liebe. Dass sie dem Bösen Einhalt gebiete! Dass sie die Gewissen verwandle! In deinem Unbefleckten Herzen offenbare sich allen das Licht der Hoffnung! 

Johannes Paul II. in Fatima, 13. Mai 1982    

  

Am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.

    

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